top of page

DARUM dr SCHEIDEGGER !!

Möglichkeit: Begegnungs-Dorf

  • Öffentlichen Raum als Treffpunkt bereit- stellen

  • Marktplatz / Halle für lokale Produkte einrichten

  • Begegnungsangebote für Kinder und Jugendliche fördern, z.B. Kinderspielplätze

  • Vereine in ihren Aufgaben und ihrer Kommunikation unterstützen

  • Naherholungsgebiete nachhaltig aufwerten

  • Einwohner ernst nehmen und in Lösungsentwicklung einbeziehen

WEIL ICH MICH DAFÜR EINSETZE:

NACHHALTIGE DORFENTWICKLUNG:
Z.B: DIE HISTORISCHE GELEGENHEIT:
LOKALE ENERGIEVERSORGUNG!
1)

KOOPERATION ANSTATT KONKURRENZ
Z.B: LOKALE LEBENSMITTEL ERZEUGUNG UND VERMARKTUNG

Es gut 58 Jahre gedauert hat , bis ich mich aus meiner passiven "Geisteshaltung" befreien konnte:

  • VON: Die da oben machen sowieso was sie wollen!

  • ZU: Was kann ich dazu beitragen, dass eine Veränderung Realität wird?
     

DENN eines ist mir schliesslich klar geworden:
Nur wer sich engagiert, kann mitbestimmen!
Was mich am stärksten motiviert, für den Gemeinderat zu kandidieren?

  • Die Chance, mit einer klaren Vision, gemeinsam mit anderen Menschen, die Entwicklung der Gemeinde, in eine nachhaltige Zukunft zu lenken

  • Die Bereitschaft, dies tatsächlich umzusetzten

WEIL:

LOKALE GEMEINSCHAFT(-en) FÖRDERN
Z.B: GENOSSENSCHATLICHER WOHNUNGSBAU

WEIL: 

Gestallten statt "NUR" verwalten

für mich mehr ist als nur ein Wahlspruch:
Ich bin davon überzeugt, im Austausch miteinander, kreative und vorteilhafte Lösungen für die Bewohner:Innen von Tann / Dürnten umsetzen zu können!

NACHHALTIGKEIT LEBEN
Z.B: GEMEINWOHL-ÖKONOMIE

1)

Solche Superlative wie: HISTORISCH!, sollte man sehr homöopathisch einsetzten.

Es ist aber Tatsache, dass ab dem Jahre 2026 die Regionale Produktion & Nutzung von Strom gesetztlich erlaubt ist:
 

  • WIE: Durch die Gründung einer sog.: LEG: Lokale Energe Gemeinschaft, lässt sich der in Tann / Dürnten produzierte Solar-Strom auch hier in der Gemeinde nutzen

  • AUSGANGSLAGE:

    • Aktuell wird in der Gemeinde Tann / Dürnten, auf über 280 Hausdächern, ca. 4'000'000kWh Strom produziert. 

    • Dies entspricht ungefähr dem Stromverbrauch von 1'000, 2-Personen Haushalten

    • 60% - 70% dieser hier erzeugten Energie wird vergünstigt an die Elektrizitätswerke zurückgeliefert :

      • EKZ (Dürnten, Oberdürnten & Rothaus): 

      • GWR (Tann): 

    • und muss dann wieder teurer zurückgekauft werden

      • EKZ (Dürnten, Oberdürnten & Rothaus): 

      • GWR (Tann): 

    • ​​

  • VORTEILE: 

    • UNABHÄNGIKEIT: ​

  • ZU: Was kann ich dazu beitragen, dass eine Veränderung Realität wird?!

  • DENN: Eins ist mir inzwischen klar geworden: Nur wer sich engagiert, kann mitbestimmen!

  • DAS ist es, was am stärksten motiviert, für den Gemeinderat zu kandidieren:

  • Die Chance, mit einer klaren Vision, gemeinsam mit anderen Menschen, die Entwicklung der Gemeinde, in eine nachhaltige Zukunft zu lenken.

Seit 25 Jahren verheiratet, Vater von 4 Kindern und Angestellter in einem Grossunternehmen. Ich kenne die Herausforderungen des Alltags! Mir ist auch klar, dass es den meisten von uns wirklich gut geht. Trotzdem ist bei vielen von uns manchmal am Ende des Geldes noch etwas Monat übrig.

In der Gemeinde erwarte ich eine ähnliche Situation: Zuerst muss Geld verdient sein, bevor es ausgegeben werden kann. An diesen Punkt stelle ich aber ein grosses "ABER":

Aus meiner Sicht lassen sich fehlende Ressourcen  in sehr vielen Fällen durch Kreativität, Zusammenarbeit und persönlichen Einsatz ausgleichen. Diese Möglichkeiten müssen wir ausschöpfen. Am besten gelingt dies, wenn man zuerst seine Vorstellungen  / Visionen dazu beschreibt.

Was mich zu meiner Geisteshaltung bringt: Die liegt irgendwo zwischen dem Amerikanischen "Alles ist möglich" und dem Schweizerischen "Nicht alles was man kann, muss unbedingt sein".  Darum habe ich mich auch für einen Partei-Beitritt zu "Die Mitte Dürnten )" entschieden.

Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass man für alles eine Lösung finden kann, wenn man daran  arbeitet. Dabei leitet uns die Frage: "Wem nützen diese Lösungen, wem könnten sie womöglich sogar schaden?" Darum müssen diese Ideen - ohne Wenn und Aber - nachhaltig sein!

Ja, das scheint un-sexy, un-cool und un-aufgeregt.

Dafür breit akzeptiert, umsetzbar und tragbar.

Genau aus diesem Bewusstsein heraus werde ich als Gemeinderat handeln:

  • Eine Zukunftsvision für die Entwicklung der Gemeinde kreieren

  • Bestehende, erarbeitete Werte erhalten

  • Vereine fördern und unterstützen

  • das Gemeinwohl vor den finanziellen Erfolg stellen

  • Gemeinsam neue Ideen und Lösungen kreieren

  • Alles dafür tun, um die Umsetzung, umweltbewusst und nachhaltig zu gestallten

  • in einem respektvollen Umgang miteinander

251108_Regeboge über Tannistan.jpg
bottom of page